Der umfassende Leitfaden zu Next‑Gen SIEM
Der umfassende Leitfaden zu Next‑Gen SIEM
Definition von Sicherheitsautomatisierung
Sicherheitsautomatisierung ist der Einsatz von Technologie zur Durchführung wiederkehrender IT-Sicherheitsaufgaben (wie Endgeräte-Scans und die Reaktion auf Zwischenfälle) mit begrenztem menschlichen Eingreifen. Dadurch kann eine Organisation von den allgemeinen Vorteilen der Automatisierung wie geringere Anfälligkeit für Bedienerfehler, höhere Effizienz und höhere Genauigkeit profitieren. Gleichzeitig verringern sich das Gesamtrisiko und die Reaktionszeit auf Zwischenfälle, und die Abwehr wird gestärkt, um die Organisation in Zukunft zu schützen.
Was ist eine Sicherheitsautomatisierungs-Plattform?
Eine Sicherheitsautomatisierungs-Plattform ist eine Softwarelösung, die Sicherheitsprozesse und -aktivitäten in allen Aspekten der IT-Umgebung, einschließlich Netzwerken, Endpunkten, Anwendungen, Cloud-Instanzen, Containern und mehr, vereinheitlicht und automatisiert.
Diese Plattformen lassen sich mit anderen Sicherheitstools, Anwendungen und Systemen wie Firewalls, Virenschutzprogrammen, Verzeichnisdiensten und anderen Assets integrieren, sodass eine Organisation die gesamte IT-Umgebung über ein einziges, zentrales Dashboard überwachen kann.
Welche Aufgaben kann eine Sicherheitsautomatisierungs-Plattform erfüllen?
Automatisierungstools können zur Verwaltung einer Vielzahl von Sicherheitsaufgaben und -aktivitäten eingesetzt werden. Dazu gehören:
- Erstellung von Playbooks: Die Sicherheitsautomatisierungs-Plattform basiert auf einem Playbook, das entweder vom Sicherheitsteam erstellt wird oder auf einer vorhandenen Vorlage basiert. Dieses Playbook dient als Leitfaden, der die Workflows definiert, denen das System in einer Vielzahl von Szenarien folgt, sowie diejenigen, die zur weiteren Auswertung an das Sicherheitsteam weitergegeben werden.
- Untersuchung von Bedrohungen: KI-fähige Tools können das Netzwerk auf anomales Verhalten überwachen und das Sicherheitsteam auf risikoreiche oder verdächtige Aktivitäten hinweisen, die untersucht werden müssen.
- Incident Response: Sicherheitstools basieren auf Regeln und Algorithmen, die festlegen, wie das System situationsabhängig auf den Vorfall reagieren soll. Es kann beispielsweise ein Gerät oder eine Anwendung isolieren, um die Ausbreitung einer Kompromittierung zu verhindern, verdächtige Dateien löschen oder eine bösartige URL blockieren.
- Endgeräteschutz: Eine Endgeräteschutz-Plattform (Endpoint Protection Platform, EPP) ist ein Sicherheitstool, das Geräteüberwachung sowie die Untersuchung und Behebung von Vorfällen automatisieren kann.
- Verwaltung von Berechtigungen: Die Plattform kann das Provisioning und Deprovisioning von Konten sowie die Moderation von Anfragen für Änderungen oder neue Berechtigungen automatisieren.
- Berichterstattung und Compliance: Die Sicherheitsautomatisierungs-Plattform kann auch routinemäßige Protokollierungs- und Berichterstattungsaktivitäten verwalten und auf Fälle hinweisen, in denen die Organisation möglicherweise zusätzliche Schritte unternehmen muss, um die relevanten Vorschriften einzuhalten.
Generell gilt: Wenn eine Aufgabe wiederholbar ist, kann sie automatisiert werden. In diesem Zusammenhang ist es jedoch wichtig zu wissen, dass automatisiert nicht gleichbedeutend mit autonom ist. Viele Cyberaktivitäten lassen sich mithilfe von Technologie verwalten, aber nach wie vor ist ein Team von Sicherheitsexperten wie Bedrohungsanalysten und Spezialisten für Zwischenfallreaktion erforderlich, um auf die von den automatisierten Tools erzeugten Daten und Warnungen zu reagieren.
Die Notwendigkeit der Sicherheitsautomatisierung
In den letzten Jahren sind Cyberangriffe häufiger, ausgefeilter und kostenintensiver geworden. Tatsächlich nutzen viele Angreifer die Automatisierung, um mehrere Angriffe gleichzeitig durchzuführen und so ihre Erfolgschancen zu erhöhen.
Gleichzeitig ist die IT-Umgebung für viele Unternehmen komplexer geworden, insbesondere in den letzten drei Jahren, da viele Unternehmen die Möglichkeiten der Remote-Arbeit rasch ausgebaut haben, um den Geschäftsbetrieb während der Pandemie zu ermöglichen. Dieses ausgedehnte, grenzenlose Netzwerk hat zusammen mit der Flut persönlicher Geräte das Risiko und die Komplexität für IT- und Sicherheitsteams erheblich erhöht.
Um das Risiko von Cyberangriffen zu minimieren und den Schaden im Falle einer Kompromittierung zu begrenzen, müssen Unternehmen Vorfälle deutlich schneller erkennen, darauf reagieren und sie beheben. Dazu ist die Sicherheitsautomatisierung erforderlich.
Mit einer entsprechenden Plattform können Unternehmen routinemäßige Sicherheitsaufgaben mithilfe von Technologie durchführen. Dieser Ansatz reduziert menschliche Fehler und gibt IT-Mitarbeitern die Möglichkeit, sich auf höherwertige Aufgaben mit höherer Priorität zu konzentrieren. Er stellt außerdem sicher, dass Sicherheitsrichtlinien konsistent und kontinuierlich durchgesetzt werden.
Ist Zero Trust die Antwort?
Angesichts der zunehmenden Komplexität vieler IT-Umgebungen sowie des wachsenden Risikos von Cyberangriffen greifen viele Unternehmen auf ein Zero-Trust-Modell zurück, um ihre Abwehr zu stärken.
Zero Trust ist ein Sicherheits-Framework, in dem alle Benutzer – innerhalb oder außerhalb des Unternehmensnetzwerks – authentifiziert, autorisiert und fortwährend auf ihre Sicherheitskonfiguration und -position hin validiert werden müssen, bevor ein Anwendungs- und Datenzugriff erlaubt oder bestätigt wird.
Zero Trust ist ein Framework für die Absicherung von Infrastrukturen und den Schutz von Daten, das dem aktuellen digitalen Wandel Rechnung trägt. Es ist wie kein anderes in der Lage, die heutigen Herausforderungen moderner Unternehmen zu bewältigen, einschließlich Sicherung von Remote-Nutzern, Hybrid Cloud-Umgebungen und Ransomware-Bedrohungen.
Weitere Informationen
Um mehr über Zero Trust zu erfahren, lesen Sie bitte unseren entsprechenden Beitrag zum Thema „Aufbau einer Zero-Trust-Strategie“.
Vorteile der Sicherheitsautomatisierung
Die Vorteile der Sicherheitsautomatisierung ähneln denen jeder anderen Form der Automatisierung – insbesondere, dass sie es Teams ermöglicht, Routineaufgaben mithilfe von Technologie effizienter und mit geringerer Fehlerwahrscheinlichkeit auszuführen. Im Kontext der Informationssicherheit(Infosec) bietet die Sicherheitsautomatisierung den Teams insbesondere die folgenden Vorteile:
- Verbesserte Bedrohungserkennung: Der Einsatz fortschrittlicher Technologie verbessert die Geschwindigkeit und Genauigkeit der Bedrohungserkennung, sodass das Team sowohl Indikatoren für eine Gefährdung als auch für einen Angriff schneller erkennen kann.
- Automatisierte Eindämmung und Schadensbegrenzung: Algorithmen können trainiert werden, um auf bestimmte Sicherheitsereignisse zu reagieren, die im Sicherheits-Playbook des Unternehmens beschrieben sind, sodass Plattform-Tools einige Angriffe mit minimalem menschlichen Eingriff eindämmen oder sogar beheben können.
- Schnellere Reaktionszeiten: Da Unternehmen Vorfälle schneller erkennen und einige Probleme automatisch lösen können, können Teams schnell und präzise auf die Ereignisse reagieren, die ihre Aufmerksamkeit erfordern.
- Personaloptimierung: Automatisierte Tools verwalten routinemäßige, wiederkehrende Sicherheitsaufgaben und geben den Mitarbeitern mehr Zeit, sich auf Arbeiten mit hoher Priorität zu konzentrieren. Darüber hinaus reduzieren präzisere und genauere Überwachungs- und Erkennungstools die Anzahl der Sicherheitswarnungen, die manuell untersucht werden müssen.
- Konsistente Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien: Automatisierte Tools stellen sicher, dass Sicherheitsregeln und -richtlinien konsistent und kontinuierlich angewendet und durchgesetzt werden.
- Geringere Kosten: Während der Einsatz einer Sicherheitsautomatisierungs-Plattform eine technische Investition seitens des Unternehmens erfordert, reduziert die Plattform im Allgemeinen die Gesamtbetriebskosten für das Unternehmen, was sich in direkten Einsparungen wie geringeren Arbeitskosten und anderen Effizienzkennzahlen sowie sekundären Kennzahlen wie einer geringeren mittleren Reparaturzeit (MTTR) und anderen Kennzahlen für kritische Vorfälle zeigt.
- Stärkere Compliance: Durch den Einsatz von Automatisierungstools zur Verwaltung von Berichts- und Compliance-Aktivitäten werden die regulatorische Komplexität und das Risiko verringert.
Drei Arten der Sicherheitsautomatisierung
Sicherheitsautomatisierung gibt es in vielen Formen. Zu den gängigsten Sicherheitsautomatisierungstools gehören:
1. Security Orchestration, Automation and Response (SOAR)
Security Orchestration, Automation and Response (SOAR) bezeichnet eine Reihe von Softwareprogrammen, die zur Stärkung der Cybersicherheit von Unternehmen entwickelt wurden. Eine SOAR-Plattform ermöglicht Sicherheitsanalysten, Daten aus verschiedenen Quellen zu überwachen, einschließlich Sicherheitsinformations- und Managementsystemen sowie Bedrohungsanalyse-Plattformen.
2. Security Information and Event Management (SIEM)
Security Information and Event Management (SIEM) ist ein Paket aus Tools und Services, das Funktionen für Sicherheitsereignismanagement (SEM) und Sicherheitsinformationsmanagement (SIM) kombiniert. Diese bieten Einblick in schädliche Aktivitäten, indem sie Daten aus allen Bereichen einer Umgebung auf einer zentralen Plattform zusammenführen, von der sie zum Qualifizieren von Warnmeldungen, Erstellen von Berichten und für die Reaktion auf Vorfälle herangezogen werden können. Dank der Möglichkeit, jederzeit Daten aus allen Netzwerkanwendungen und aller Hardware zu analysieren, können Unternehmen potenzielle Sicherheitsbedrohungen erkennen, bevor diese Geschäftsabläufe stören.
3. Extended Detection and Response (XDR)
Mit Extended Detection and Response (XDR) werden zur einfacheren und schnelleren Untersuchung, Suche und Behebung von Bedrohungen Daten aus Sicherheitstools gesammelt, die bisher isoliert und über den gesamten Technologie-Stack eines Unternehmens verteilt waren. Eine XDR-Plattform kann Sicherheitstelemetriedaten von Endgeräten, aus Cloud-Workloads, aus Netzwerk-E-Mails usw. erfassen.
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Häufige Anwendungsfälle für die Sicherheitsautomatisierung
Aufbau einer ersten Verteidigungslinie innerhalb des Security Operations Center (SOC)Die am besten aufgestellten SOCs nutzen eine Kombination aus automatisierter Threat Intelligence und menschlicher Überwachung für die Verwaltung der Sicherheit. In der Regel bilden die Tools für Bedrohungsüberwachung und -erkennung die erste Verteidigungslinie, indem sie Risiken identifizieren und priorisieren. Relativ einfache Bedrohungen können automatisiert behandelt werden, während komplexere Risiken menschliches Eingreifen erfordern. Durch die Kombination hochqualifizierter Sicherheitsexperten mit KI-gestützten Lösungen können Unternehmen nicht nur die Sicherheit ihres Netzwerks und ihrer Assets gewährleisten, sondern auch sehr viel Zeit, Kosten und Arbeit sparen.Testen der Code-Generierung im CI/CD-LebenszyklusSicherheit ist ein wichtiger, aber oft übersehener, Aspekt des traditionellen CI/CD-Lebenszyklus für kontinuierliche Integration (CI) und kontinuierliche Auslieferung (CD). (Das ist hauptsächlich auf die Tatsache zurückzuführen, dass Programmierer normalerweise keinen Sicherheitshintergrund haben und andere Aspekte des Entwicklungszyklus priorisieren.) DevOps-Teams können die Automatisierung nutzen, um Code für Sicherheitstests zu generieren, wodurch Sicherheit zu einem früheren Zeitpunkt in den Entwicklungsprozess integriert wird und die Gesamtgeschwindigkeit und Effizienz verbessert werden.Automatisierung von Endgeräte-ScansIn dem Maße, in dem die Anzahl der mit dem Netzwerk verbundenen Endgeräte weiter zunimmt, müssen Unternehmen Wege finden, um sicherzustellen, dass keines der angeschlossenen Geräte eine Gefahr für das Netzwerk darstellt. Herkömmliche Scans sind langsam und erfordern die Aufsicht durch Menschen, insbesondere im Falle einer Kompromittierung oder eines verdächtigen Ereignisses. Intelligente Automatisierung kann die IT-Belastung durch Endgeräte-Scans sowie Folgeaktivitäten wie Geräteisolierung oder Scans anderer Geräte, die einem bestimmten Benutzer oder Standort zugeordnet sind, erheblich reduzieren.
Sicherheitsprozesse, die sich nicht automatisieren lassen
Sicherheitsautomatisierungs-Plattformen unterstützen zwar ein breites Spektrum von Aktivitäten, aber man darf nicht vergessen, dass auch viele etablierte Anwendungsfälle die Aufsicht durch menschliche Sicherheitsspezialisten erfordern.
Darüber hinaus gibt es einige Sicherheitsaufgaben, die nicht an Maschinen delegiert werden sollten. Dazu gehören:
- Bedrohungsmodellierung: Die Bedrohungsmodellierung bewertet Bedrohungen und Risiken für Computersysteme, berechnet die Wahrscheinlichkeit, dass Bedrohungen erfolgreich sind, und beurteilt, wie gut das Unternehmen auf die identifizierten Bedrohungen reagieren kann. Während das Modell letztendlich mithilfe der Technologie durchgesetzt wird, muss ein Team von Sicherheitsspezialisten die Entwicklung des Modells selbst überwachen.
- Threat Hunting: Unter Bedrohungssuche (dem sog. Threat Hunting) versteht man das proaktive Aufspüren von Cyberbedrohungen, die unerkannt in einem Netzwerk lauern. Während zur Überwachung von Bedrohungen häufig Maschinen eingesetzt werden, werden die von ihnen gelieferten Ergebnisse von menschlichen Bedrohungsjägern (Threat Huntern) analysiert, die Erfahrung darin haben, die Anzeichen für Angreiferaktivitäten zu erkennen.
- Penetrationstests: Unter einem Penetrationstest versteht man die Simulation eines realen Cyberangriffs mit dem Ziel, die Cybersicherheitsfunktionen eines Unternehmens zu prüfen und Schwachstellen aufzudecken. Einige Aspekte dieses Prozesses lassen sich zwar automatisieren, doch für die effektivsten Tests werden menschliche Sicherheitsspezialisten oder ethische Hacker eingesetzt.
- Red Team/Blue Team-Übungen: Diese nach dem Vorbild der Militärausbildung gestaltete Übung ist eine direkte Konfrontation zwischen zwei Teams aus hochqualifizierten Cybersicherheitsexperten: Ein Red Team, das mit echten Praktiken von Bedrohungsakteuren versucht, die Umgebung zu kompromittieren, und ein Blue Team aus Spezialisten für die Vorfallreaktion, die innerhalb der Sicherheitsabteilung arbeiten und versuchen, den Angriff zu identifizieren, zu beurteilen und darauf zu reagieren. Wie bei Penetrationstests erfordert Red Teaming die Beteiligung von menschlichem Sicherheitspersonal und/oder ethischen Hackern.
5 Best Practices für Sicherheitsautomatisierung
1. Klare Strategie festlegen
Jede Technologieinvestition sollte sich an den umfassenderen IT- und Sicherheitszielen des Unternehmens orientieren. Für IT- und Sicherheitsverantwortliche ist es wichtig, sowohl ihre Herausforderungen und Ziele darzulegen als auch zu erläutern, wie ein bestimmtes Tool ihnen beim Erreichen ihrer Ziele helfen wird. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass die Strategie jedes Unternehmens auf seinen Bedürfnissen und der Höhe des Risikos basiert, dem es ausgesetzt ist. Dies wird durch eine Vielzahl von Faktoren bestimmt, einschließlich Branche, Standort, Größe, Vermögenswerte, Ereignishistorie usw. des Unternehmens.
2. Seriösen Sicherheitspartner identifizieren
Wie bei jedem Aspekt der Agenda der Cybersicherheit macht die Zusammenarbeit mit einem seriösen Sicherheitspartner den Automatisierungsprozess oft einfacher und effizienter. Im Idealfall wählt Ihr Unternehmen einen Partner aus, der über Erfahrung in Bezug auf die Branche, die Bedürfnisse und die Ziele Ihres Unternehmens verfügt.
3. Automatisierungsanwendungsfälle definieren und priorisieren
Die heutige Technologie kann zwar einen Großteil der täglichen Aktivitäten automatisieren, aber es ist wichtig, Anwendungsfälle zu priorisieren, die einen hohen ROI liefern. In vielen Fällen besteht der logischste Einsatz von Automatisierung darin, Aufgaben zu verwalten, die relativ einfach sind und häufig anfallen. Das Unternehmen könnte sich jedoch auch auf Aufgaben konzentrieren, die begrenzte Ressourcen beanspruchen oder deren Lösung am längsten dauert.
4. Durch Erstellung von Playbooks für Konsistenz sorgen
Die gesamte Automatisierung basiert auf klar definierten Regeln und Prozessen. Um Aufgaben zu automatisieren, muss das Unternehmen ein entsprechendes Playbook entwickeln, das alle mit der Aktivität verbundenen Informationen, Schritte und Eventualitäten dokumentiert. Das ist der Schlüssel zur Gewährleistung einer konsistenten Anwendung und Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien.
5. Optimierung von Funktionalität und ROI durch Weiterbildung von Mitarbeitern
Nicht nur Automatisierungstools können darauf trainiert werden, Aufgaben auszuführen, die zuvor von Menschen erledigt wurden, sondern auch Menschen müssen darin geschult werden, den Umgang mit diesen neuen Tools zu erlernen. Das Fehlen eines ordnungsgemäßen Änderungsmanagement- und Schulungsprogramms kann sich negativ auf Funktionalität und ROI von Automatisierungstools auswirken.
Sicherheitsautomatisierung mit CrowdStrike
CrowdStrike Falcon® Fusion ist ein integriertes Cloud-Framework für die Orchestrierung und Automatisierung von IT- und Sicherheitsworkflows.
Das SOAR-Framework Falcon Fusion lässt sich in die branchenführende CrowdStrike Falcon®-Plattform integrieren und ermöglicht es Unternehmen, kontextbezogen angereicherte Daten zu sammeln und Sicherheitsvorgänge, Bedrohungsanalysen und Reaktionen auf Zwischenfälle zu automatisieren – alles auf einer einzigen Plattform und über dieselbe Konsole –, um Cyberbedrohungen und Schwachstellen zu mindern .
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- Orchestrieren und automatisieren Sie komplexe Arbeitsabläufe.
- Vereinfachen Sie Sicherheitsvorgänge.
- Beschleunigen Sie die Einstufung von Zwischenfällen und die Reaktion in Echtzeit.
- Reduzieren Sie Kosten und Ressourcen.
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